Eigentlich muss ich ja zum Hönnetrail nichts mehr schreiben aber dieses Jahr haben die Veranstalter am zweiten Tag der Veranstaltung die Strecken doch sehr arg gewässert damit es nicht staubt und deswegen:



Wir werden ja immer ermahnt auf den Uhu Rücksicht zu nehmen aber seit diesem Jahr bin ich davon überzeugt das dieser entweder eine Unterwasserüberlebensausrüstung besitzt oder das wohl eher Kröten, Frösche und Lurche dort leben die geschützt werden müssen - nicht vor den Endurofahrern sondern vor noch mehr Niederschlägen. Wir als Wuppertaler sind Regen ja gewohnt aber das muss doch nicht immer beim Enduro sein oder?



Der Freitag war ja auch echt schön /trocken und einigermaßen warm - das hätten die Hönnemeister doch auch für beide Tage buchen können ;<)
So habe ich Zeit gefunden ein paar Bilder zu knipsen die ihr hier - GALERIE - finden könnt. Rundum waren es wieder einmal viele nette Leute, eine schöne Veranstaltung und ein nettes Wochenende mit einigen Nachwuchstalenten auf 125er Material.


Sohnemann vor dem Vater 125ccm vor 750ccm Yamaha  - Mutti (KTM EXC) schon längst abgehängt ;<)


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August 2016 - Wie das Titelbild schon verrät stand für mich das 3tägige Enduro - Wochenende am Uhlenköperring ganz im Zeichen des Geländegespannfahrens. Nach nur 6 Jahren Bauzeit sollte das Gespann endlich zeigen was ich im Gelände mit dem dritten Rad veranstalten kann. Blöd war das wir die lange Strecke bis nach Uelzen nun mit 2 Bullis und einem Anhänger fahren mussten damit wir alle Motorräder mitbekamen. Bettina hatte nach wie vor nicht wirklich Lust im Seitenwagen zu turnen aber im Vorfeld, nachdem klar war - ich darf auf dem Endurowochenende auch mit dem Gespann fahren - Danke Carola fürs fragen und Danke Gundi und Armin fürs nicken, hatten sich schon einige angemeldet um mitfahren zu dürfen. Wie sich herausstellte konnte ich garnicht soviel fahren wie dann Schmiermaxe hier gerufen haben!



Zwei hatten ganz besonderes Spass und waren auch konditionell nicht klein zu kriegen - Anne und Timo -  und weil ich auch mit beiden so richtig Spass beim fahren hatte guckten beide schon fast beleidigt wenn ich zwischendurch schonmal jemanden anderen mitnahm. Die "Grossen" waren nach meistens 2 Runden schon so bedient das sie quasi bettelten : Nicht noch eine Runde - beim absteigen aus dem Seitenwagen zitterten dann auch manch einem die Beine :<) Hier findet ihr ein kleines Video von der Flussdurchfahrt bei der Ausfahrt - Hier Klicken - Stolz des Autors und Danke an Christiane für das Video!



Das Endurowochenende am Uhlenköperring ist auf unserer persönlichen Beliebtheitsskala - Enduro Veranstaltungen - im Jahr ganz weit oben! Es ist immer wieder sehr nett bei Gundi und Armin zu Gast zu sein, Platz - Verpflegung - Gelände - Ausfahrt...... das ist einfach alles stimmig und wir freuen uns immer sehr hierhin kommen zu dürfen! Danke euch beiden für die Organisation!



Es sei auch kurz erwähnt das sich leider Zwei unserer Freunde aus unserer Gruppe an dem Wochenende verletzt haben. Ein Schlüsselbeinbruch durch umkippen im Stand und ein etwas derberer Fall der leider durch einen dritten verursacht wurde und mit Krankenhausaufenthalt endete. Das bedrückt natürlich schon aber mittlerweile bessern sich die beiden und es wird schon weitergehen ;<) Uns hat es jedenfalls trotzdem wieder sehr gut gefallen und wir kommen auf jeden Fall nächstes Jahr wieder!

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März 2014 - Unter der
Voraussetzung dieses Mal mit einem größeren Motorrad teilzunehmen (die Damen dürfen - müssen aber nicht! - weiterhin mit kleineren Motorrädern antreten) und einer rechtzeitigen Anmeldung haben wir wieder zwei der begehrten Startplätze beim Hönnetrail ergattern können. Unsere XT600 und Bettinas Beta Alp waren beide definitiv schon oft mit uns auf Urlaubsreise und somit eindeutig waschechte Reisemotorräder für die das Hönnetrail ja auch ausgeschrieben ist!



Erfreulicherweise haben einige Mitglieder unseres Endurostammtisches einen Platz beim diesjährigen Event bekommen so das wir uns verabredeten rechtzeitig vor Ort zu sein um uns gemeinsam in der selben Gruppe anmelden zu können. Tatsächlich waren es dieses Mal drei Gruppen die in drei verschiedene Abschnitte des schon bekannten Steinbruches geführt wurden. Nach der Fahrerbesprechung auf der Anfahrt zur Sektion fing es an zu regnen so das wir schon dachten das wird fies dreckig dieses Mal mit der Kosmetik, jedoch schon nach kurzer Zeit hörte es wieder auf zu regnen und das sollte auch bis in die Nacht so bleiben.



Carsten bemerkte auf meine Frage nach dem Wetterpabst noch das die Bestellung nicht funktioniert hätte - er hatte Schnee bestellt - gut das es anders war! Kühl war es trotzdem und so half nach dem ersten Fahrtag abends der mitgebrachte Glühwein beim einstimmen zum Reisevortrag von Carola - Ein Zebra auf Abwegen. Ich hoffe diesen nochmal zu sehen da ich ihn leider nur akustisch wahrnehmen konnte wegen den besonderen Gegebenheiten in der Rekenhöhle - ich bin halt doch zu klein!



Die Sektionen die wir an den beiden Tagen befahren durften waren wieder sehr schön und auch von den etwas vorsichtigeren unter uns zu meistern. Die Gelände waren bestens abgeflattert und die Händlermeile im Zentrum konnte sich sehen lassen. KTM Gerstmann - vertreten wie immer durch den lieben Sven selbst - stand neben: Crossover Cycles - AJP und GasGas - mit dabei waren ausserdem noch der Boxerspezialist SWT Sports, WÜDO BMW Zubehör und Teile und Triumph aus Dortmund. Es gab einiges an Motorrädern zum probefahren aber am meisten wurde das Angebot von AJP genutzt! Total nett war auch das Angebot von Manuel von SWT für eine kleine Gruppe von Anfängern und Interessierten ein kleines Training zu machen - einfach so!



Jedenfalls liebes Team vom Hönnetrail auch wenn ihr gesagt habt wir sollen aufhören mit Danke sagen: Danke! Ihr habt das wieder sehr schön gemacht, uns hat es wieder sehr gut gefallen! Und mal ehrlich - im dritten Jahr eine Spendensumme um die 7000 Euro für eure Region - Klasse! Schön das es solche Menschen wie euch und eure Veranstaltung gibt!



Beinahe habe ich vergessen was mit dem letztjährigen Übeltäter geschehen ist der den Uhu gestört hat - nachdem er sich selbst die Strafe auferlegt hat war am zweiten Fahrtag in der Sektion der Grillmeister Anne Zange mit leckeren Würstchen vom Grill! Vielleicht darf er ja nächstes Jahr wieder mitfahren......




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Trotz unserer völlig unterdemensionierten BETA Alps (Originalton Veranstalter) haben wir beim diesjährigen Hönnetrail einen Platz ergattern können. Bettina wollte ihre DR650 partout nicht in den Schneematsch werfen genauso wie ich keine Lust verspürte meine dicke 1100GS zur Dreckkosmetik zu bringen. Bei winterlichen Temperaturen und Wetterverhältnissen fuhren wir am Freitagmorgen ins schöne Hönnetal von wo aus der Start in die Sektionen erfolgen sollte. Zum Glück hatten wir zur Übernachtung unseren Dicken und seine Heizung dabei ( Bettina hatte mit einigen Litern Glühwein und unserem Gaskocher vorgesorgt damit niemand frieren musste ).



Schnell noch vor dem Start ein kleines Heißgetränk und schon begann die Veranstaltung mit der Fahrerbesprechung - Carsten noch etwas unaufgeräumt fand dann doch die richtigen Worte und ab ging es in die Sektion Steinbruch die durch die Wetterlage und eine kurzfristige Geländeabsage die einzige war.



Allerdings stellte sich diese dann als so weitläufig heraus das die 3 Gruppen ohne Probleme und Berührungsängste dort ihre Dreckkosmetik beginnen konnten. Am ersten Tag befuhren wir die Sektion mit der Steilabfahrt und das Plateau welche beide für sich ihre eigenen Reize hatten.



Am frühen Abend ging es dann zurück zur Basis im Hönnetal zum Haus Recke direkt an der Reckenhöhle wo wir uns frisch machen konnten und unseren Hunger und Durst stillen durften. Anschliessend ging es zum Diavortrag in die Reckenhöhle - Richtung China von Thomas Houf - den ich persönlich mal ganz anders erlebt habe wie die Vorträge der sonstigen Redner solcher Veranstaltungen, nämlich nicht so ernst und wichtig wie sich manch anderer darstellt sondern lustig und auf sich bezogen natürlich und etwas tolpatschig - ich fand es toll! Zu späterer Stunde dann an das Lagerfeuer im Freien und mit bierseliger Laune ins kuschlige Busbett.



Schottland zur Zeit der High..... neee das ist kein Traum! Geweckt wurden wir von einer Dudelsack spielenden Landjungfer die sich stilecht gekleidet hatte und auf dem geächteten Instrument schottische Highlights zum Besten gab! So kam dann auch jeder rechtzeitig zum reichhaltigen Frühstück und wir konnten den zweiten Tag in der Sektion Steinbruch beginnen.





Über Nacht war es nochmal empfindlich kälter geworden so das der Fahrtwind gehörig ins Gesicht biss. Heute durften wir in der Sektion Steinbruchbasement beginnen und nach kurzer Zeit wurde dann der komplette Steinbruch freigegeben (  natürlich auf den abgeflatterten Teilen in Fahrtrichtung ) zum freien Fahren. Der kurze Stop zwischen den Runden wurde gerne bei Sven  und seiner Kaffeemaschine gemacht der wieder mit seinem KTM Gerstman Team Probefahrten ermöglichte.



Über Nacht waren einige abgereist und so waren die Gruppen so weit geschrumpft das gefahrlos überall gefahren werden konnte. Überhaupt war es eine sehr sichere und schöne Veranstaltung bei der nur wenig/e aus dem Ruder lief/en. Wir waren begeistert, hatten viel Spass, haben neue Freunde gewonnen und würden gerne wieder kommen wenn wir 2014 wieder einen Platz ergattern können!



Roadbook on Ice Holland im Winter

Der Wecker klingelt 5.30 Uhr - war nicht Samstag? Neben mir steht Bettina auf um mir Kaffee zu machen - Ach ja ich soll ja Uli abholen um mit ihm Carsten, Toni und Stefan in Holland Roadbooktour zu fahren. Wir wollten uns um 8 Uhr bei Ad in Holland treffen um die Roadbooks entgegen zu nehmen. Nach einer heißen Dusche kurzer Blick nach draußen - alles weiß, es hat die Nacht durch geschneit - Das Thermometer im Bulli zeigt minus 6 Grad. Als ich Uli abhole frage ich ihn wer die Scheiss Idee hatte jetzt endurieren zu gehen - Er weiß es auch nicht! Als wir bei Ad eintreffen sind die anderen schon da - wieder die letzten...

Dann das übliche: ausladen, RB kleben und anrödeln - die Mistkarre springt nicht an - Kicken läuft - minus 3 Grad (die sollten es dann auch den ganzen Tag bleiben) Also los, Carsten fährt vor wir hinterher - Ad hat uns geraten das 300 Km RB zu nehmen weil es darin die ersten 90 Km durch Wald geht und selten über das offene Feld, eigentlich ist es zu gefährlich heute und zu kalt zum fahren hat er noch gesagt aber er meinte bestimmt nicht uns!?

Nachdem wir uns eingeschlottert hatten ging es eigentlich ganz gut mit dem fahren - es machte mal wieder Spass! Hier und da mal ein kurzer Bodenkontakt wegen Glätte oder Übermut - manchmal auch beidem - aber dank carsten ging es flott voran. Der Bursche kann navigieren und fahren als wäre es nix - Respekt! Eine Stunde nach unserem Start fing es dann an zu schneien - die Blötschköppe vom Wetter hatten doch geschrieben erst ab 17 Uhr Naja weiter - der Trinkschlauch des Trinkrucksacks fror immer wieder auf Teilstücken ein so das ich ihn dann unter die Jacke gelegt habe damit ich während der Pausen etwas trinken konnte, trotz der Kälte verbraucht man reichlich Flüssigkeit. Um uns herum war alles flüssige gefroren und der Schnee der sehr feinkörnig war wehte über den Boden so das teilweise die hart gefrorenen Spurillen erst kurz bevor zu sehen waren. Teilweise sehr unangenehm - so langsam kroch bei mir auch die Kälte in die kaputten Knochen, meine Knie und Oberschenkel fühlten sich schon mies an als meine Ohren meldeten - Kalt, stop, aufhören!

Wir waren zwar erst 100 Km weit gekommen aber für mich war hier Ende Gelände für den Tag. Wir sind dann noch bei holländischer Gastlichkeit eingekehrt - wollten wir zumindest aber: Geschlossene Gesellschaft - wir durften aber auf der Terasse Platz nehmen und bekamen ein leckeres Heißgetränk serviert mit einem leicht gekühlten Apfelkuchen aber das merkt man bei minus 3 Grad auf der Terasse kaum! Uli ist mit mir zum Auto zurück gefahren - auf der Strasse war es dann auch richtig Sch..kalt gut für ein paar Krämpfe in den Beinen - die anderen wollten noch ein bisschen....  Tolles Hobby haben wir da!


Roadbooktour Belgien von Ad Version II

Dieses Mal sind Bettina und ich alleine nach Belgien gefahren - den anderen war zu schlechtes Wetter oder die Termine passten nicht. Wie immer sind wir auf dem Camping Au Val Tourinne in Tourinne la Grosse untergekommen. Aber Marie die den Platz leitet konnte sich das erste Mal sofort an uns erinnern weil Stefan das letzte Mal den Unfall hatte und Toni mit ihm nach Hause ins Krankenhaus gefahren ist. Bleibende Erinnerung also - was leider nicht geblieben ist, ist die Snackbar direkt neben dem Camping so das man sich jetzt ohne zu fahren selbst versorgen muss.



Die Wettervorhersage war eher bescheiden aber wie schon oft in Belgien erlebt hatten wir zwei trockene Fahrtage. Allerdings muss ich dazu sagen das wir gerne lange schlafen und nicht sonderlich ehrgeizig sind wenn es darum geht das Roadbook komplett zu fahren. Ad hatte uns mal wieder kurzfristig geholfen und die Roadbooks kamen sehr knapp bei uns an - Danke Ad!! Wir haben dieses Mal die überarbeitete Version des Belgien Roadbooks bekommen das sich von dem vorherigen doch in einigen Teilen unterscheidet - einige Streckenabschnitte fallen komplett raus aber dafür gibt es auch neue Pfade zu finden. Ein Teil der gebieben ist kostete uns dann auch gute 2 Stunden aufgrund der aufgeweichten und sehr nassen Böden.





Da die ganze Geschichte sehr Kräfte raubend war und wir erstmal wieder zu genug Sauerstoff und Kraft kommen mussten haben wir dann einen der Shops besucht die Ad in seinen Roadbooks immer mal wieder einzeichnet - die Verkäufer waren super glücklich das Bettina ihre Stiefel vor der Tür ausgezogen hat und haben sich sehr nett bedankt.



Unseren ersten Fahrtag haben wir dann nach ca. 70 km ausklingen lassen (wir beginnen das Belgien Roadbook immer mittendrin und fahren dann von Tourinne la Grosse aus beginnend). Unser Ende für diesen Tag lag dann auch tatsächlich kurz vor Diest wo das RB eigentlich beginnt. Noch ein bisschen Natur bewundern, das Barbecue geniessen und nach ein paar Feierabendbier ab auf die Matratze.



Nach ausgiebigen Aufwachen und wieder hinlegen, anschließendem Frühstück - in dem tollen Vorzelt das wir uns noch einmal von Toni und Stefan leihen durften - Danke dafür! - sind wir dann zu unserem zweiten Fahrtag erst Mittags los gefahren. Damit wir auf jeden Fall noch die Highlights wie den Waldspielplatz, das alte Bachbett oder auch den Jungle Path fahren konnten haben wir die ersten 50 Km des Roadbooks schlabbern lassen und sind wieder mittendrin gestartet.


Da wir uns eine Go Pro Hero 2 zugelegt haben lag der Medien Schwerpunkt am 2ten Tag bei den Filmen - sehr nette Sache! ( Leider sind die Filme viel zu groß von der Datenmenge um sie hier einzupflegen. ) An diesem Tag hatten wir leichte Navigationsprobleme die ich trotz hin und her fahren nicht lösen konnte. Da der Ad aber so tolle Roadbooks schreibt, alles sehr gut bebildert und auch mit genauen Meterangaben versieht konnten wir den Verlauf an anderer Stelle wiederfinden und wieder einsetzen - ich glaube da hat ein Bauer einen Weg geklaut! ( Es war so ca. um Bild 157 herum ) Eine ähnliche Situation hatten wir später auch nochmal wegen einer neuen Verkehrsführung.



Nach weiteren tollen Streckenabschnitten kamen wir dann an unser Ende diesen Tages und zugleich den Anfang des ersten Tages - manchmal muss ich dann mit Engelszungen reden das wir das dann noch fahren aber immer öfter geht es dann auch ganz von selbst wenn auch mit ein - zwei Erdproben, manchmal hat es auch was von Blümchen pflücken  aber die Hauptsache ist doch wir haben Spass und das Wetter passt wenigstens einigermaßen.......   Danke Ad für diesen tollen Spass und dein Vertrauen! Spass gefällig  ??  Dann - > -> -> ->           Ad Ketelaars Roadbooktouren






Road
booktour
rund um Venlo mit und von Sanne 2011


Nachdem wir die Tour im Sommer schon einmal mitgefahren sind haben wir uns aufgrund der Reifenpannen im Sommer dazu entschieden die Strecke nochmal unter die Stollen zu nehmen. Mit von der Partie waren Toni, Katja, Ralf, Jörg, Andreas, Frank, Bettina und Ich - Stefan fiel durch seinen Sprunggelenktrümmerbruch immer noch aus und Peter hatte irgendwas am Flügel was ihn behinderte und so mussten entweder Toni, Andreas oder ich voraus fahren da wir die einzigen RB Halter hatten - zum Glück hatte ich vom letzten Mal noch den Track auf dem GPS, so war es einfacher die Meute zu leiten! Wobei das alles eigentlich egal ist wenn man ein Katja 1.0 dabei hat die/das den Streckenverlauf quasi auswendig kennt und ihn mit verbundenen Augen tanzen könnte.



Nachdem wir unsere Roadbooks bei Sanne abgeholt, diese geklebt und aufgerollt hatten gings los und erwartungsgemäß war die Navigation mit dem GPS sehr einfach bis - ja bis sich die Streckenverläufe dann kreuzten und parallell mit wenigen Metern Unterschied verliefen aber wir hatten ja das Katja 1.0 und so konnten wir uns meistens auf den richtigen Weg einigen.





Bis auf gelegentliche Gashand Ausbrüche die sich auch mal im Stacheldraht verfingen :<) waren wir eine schön homogene Truppe die auch kein Problem hatte auf den langsamsten zu warten oder schonmal eine Pause einzuschieben. Es wurde sich unterwegs auch gegenseitig geholfen so wie es sich gehört und bei den verschiedenen Gelegenheiten durften sich die Jungs und Mädels auch im Sand austoben.



Katja sagt immer: Hauptsache wir kommen bis zur Tante Jet und ich krieg meinen Apfelkuchen! - Sehr schön an der Maas gelegenes Lokal mit großartigem Apfelkuchen und anderen Spezialitäten! Der Wettergott war uns  gnädig so das wir auf der Terrasse sitzen konnten - einfach nur schön!



Direkt nach der Tante Jet kommt mein Favorit der Tour - der Sandspielplatz im Wald - dort zu fahren macht einfach nur Laune! Apropo Laune - leider sind wir unbeabsichtigt einem Landschaftsgärtnenden Bauern auf den Schlips getreten was dieser dann durch lautstarkes Holländisch sowie werfen mit Erdklumpen ausdrückte  - Da muss das Roadbook noch mal überarbeitet werden (Privatgelände) aber Sanne macht das schon! Sonst sind wir übrigens wieder einmal gleichgültig bis sehr freundlich von den Spaziergängern und sonstigen  Passanten aufgenommen worden. Niemand ist nennenswert verletzt oder beschädigt worden und es ist auch keiner in einer Gracht verschwunden! Wieder haben wir nicht das ganze RB geschafft aber lustig war es trotzdem - irgendwann schaffen wir es auch ganz wenn es nicht früh dunkel und kalt wird und wir keinen Plattfuß haben, wir keine Pausen machen und schnell durch Holland hasten..... NEEEE! So wie das ist macht das für uns Sinn und gefällt uns also überholt uns ruhig im Wald - wir sehen uns.





Leider war das jetzt erstmal die letzte RBT von Sanne da sie nächstes Jahr die Seidenstrasse unsicher machen wird - Viel Spaß dabei und Danke für die schönen RBTs in 2011 - http://abenteuer-seidenstrasse.net/index.php/roadbook-touren


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Frankreich Argonne Roadbooktour 2011

Eigentlich wollten wir ja nach Meck Pom aber da sich keine Unterkunft und kein Tourvorschlag fand haben wir mal wieder Ad nach einem Roadbook gefragt - dabei kam dann die Tour nach Frankreich in die schöne Argonne zustande. Drei Roadbooks für 3-4 Fahrtage sind für unsere Verhältnisse mehr als genug da wir selten das ganze RB abfahren können - meistens sind wir vorher schlapp! Wir waren zu sieben ESTlern, davon 3 schmutzige Mädels und 4 Burschen. Am Mittwoch sind wir je nach Arbeitszeit und Laune nach Frankreich aufgebrochen um dann zusammen auf einem netten Campingplatz an der Meuse unser Basislager aufzubauen.



Durch den Ausfall von Holgers Sherco habe ich mich solidarisch erklärt und bin mit Bettinas ALP gefahren da er mit Carmens Tricker unterwegs war. Toni und Stefan unsere allerbesten Roadbookleser, Übersetzer und Vorfahrer für diese Tour - Danke nochmal, habt ihr wieder gut gemacht! - hatten die RBs Zuhause schon geklebt und in eine Reihenfolge gebracht so das wir schon ganz früh (zumindestens theoretisch) aufbrechen konnten - meistens wurde daraus so gegen 11/12 Uhr (wir haben ja auch Urlaub!) solange brauchte man ja schon allein um das Mutantenei zu verdauen! Das Wetter war übrigens sensationell gut so das leichte Fahrbekeidung ausreichte.



Zusammengefasst hatten wir dann in den folgenden Tagen: 1x Daumen (wegen fehlender Federwege am Tricker), 1x Körper (nach Bauch/Brustlandung), 1x Schulter nach diversen Bodenproben und einem Anschlag auf einen Stacheldrahtzaun, diverse blaue Flecken und Prellungen, einen bis zwei Elektrikausfälle, einen Plattfuß mit abgerissenem Ventil, einen abgerissenen Schalldämpferhalter, einen Gabelholmausfall unseres beliebten Freundes Oily (quasi schon auf dem Anhänger bei der Hinfahrt), einen gebrochenen Ständer (KTM was sonst), eine bockige DRZ beim anspringen dann noch auf der Rückfahrt ein elektrisches Problem bei unserem T4 das ihn im Stau zum kochen brachte und schließlich und endlich bei Liege in Belgien überflutete Tunnel und deswegen eine gesperrte Autobahn. Und das alles hat sooo viel Spass gemacht - Wirklich! Aber dazwischen war ja auch noch was anderes wie ihr hier sehen könnt....

Erster Tag - ca. 83 Km von 130 geschafft:





Der zweite Tag - ca. 89 Km von 150 geschafft aber nur wegen der Reifenpanne:



Was ein kleiner Nagel so alles aus machen kann - vorallem wenn man sich dann noch das Ventil abreißt - tssss! Danke nochmal dem Stefan das er den Schlauch vom Camping geholt hat, dem Holger und dem Frank die eifrig gewechselt und ein- und ausgebaut haben und den anderen die ganz entspannt gewartet haben und sich die Laune nicht vermiesen lassen haben!



Dritter und letzter Fahrtag - ca. 92 Km geschafft und leicht feucht geworden:





Abschließend bleibt zu sagen: Obwohl in den Roadbooks einige Stellen vermerkt waren die auf Probleme hinwiesen, und die Geschichte leider ein dunkles Feld über diesem Landstrich in Frankreich hinterlassen hat (siehe WW 1+2) haben wir nur nette freundliche Leute gesehen die an uns keinen Anstoß fanden denen wir aber auch rücksichtsvoll und freundlich begegnet sind! Sicher sieht man mal ein grimmiges Gesicht aber wie diese Gesichter in D aussehen wenn man hier offroad in Wald und Wiese fährt wissen wir ja auch! Wir meinen jedenfalls das dieses RB bis jetzt das beste war das wir von Ad bekommen haben! Ad Ketelaars Roadbooktouren hier klicken!



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Belgien Wallonien Roadbooktour 2010


Da uns die RBT in Holland so gut gefallen hat haben wir uns bei Ad Roadbooks für eine Tour in Belgien bestellt. Das geht bei Ad sehr problemlos da er diese uns dann einfach zuschickte und wir ihm die gebrauchten RBs dann hinterher wieder zurück. Es versteht sich von selbst die RBs nicht zu kopieren und auf eigene Faust zu fahren oder mit mehr als den angemeldeten Teilnehmern nach Belgien zu fahren! Die Roadbooktouren bei Ad sind so günstig das man da wirklich korrekt bezahlen kann denn er hatte mit der Erstellung und den Genehmigungen der Anwohner ja mal viel Mühe die man ruhig belohnen sollte in der Form das man ihm gegenüber ehrlich ist!



Wir haben wieder einen netten Campinplatz gefunden auf dem wir am Freitag unser Lager aufschlugen und dieses mal sind wir am Samstag und am Sonntag gefahren so das wir fast die komplette Tour geschafft haben. Grillen und ein entspanntes Frühstück ohne Hetze ließen dann auch den Urlaubs Charakter des ganzen ncht vermissen - nicht um 4 uhr morgens anreisen, im Halbschlaf in die Enduroklamotten und losrasen damit man die Tour bis abends geschafft kriegt.... Ich bin zu alt für so`n Scheiß! Lieber gemütlich, ausgeruht und dann pure Freude beim fahren!





Ad hatte nicht zuviel versprochen - der Charakter der Belgischen Tour unterscheidet sich deutlich von der in Holland - richtiges Gelände mit Auf- und Abfahrten, Hohlwege, Singletrails, Wälder, Reifenpannen (Naja eine), Wasserdurchfahrten ..... alles was man beim Enduro braucht inklusive gesperrter Wege durch entwurzelte Bäume im Fahrweg.



Echtes Abenteuer für kleines Geld in relativer Nähe von Zuhause. Genug Anspruch für unsere NGM Starter und nicht zuviel für unsere Amateure - genau richtig! Sogar ein kleiner Spielplatz wo die ortsansässigen Enduristen zum spielen hin fahren war dabei mitten im Wald! Das Wetter hatte alle Facetten von Sonne über Regenguß war alles dabei - aber Spaß hatten wir trotzdem! Ein kleiner Wehrmutstropfen im Nachhinein blieb: leider hat sich der Holger die Hebesehne bei seinem Sturz auf Kopfsteinpflaster abgerissen - Mist! Gute Besserung!






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Holland Brabant Roadbooktour 2010

Bei einem der Frühjahres Stammtische erzählten Toni und Stefan von ihren Erfahrungen bei Roadbooktouren in Holland und das machten sie so gut das einige sich entschlossen das doch auch mal zu probieren. So sind wir denn zu 8 ESTlern am Samstag nach Holland, in die Nähe von Tilburg gefahren.



Abends dann lecker gegrillt und ein paar Gerstensaftkaltschalen in die erhitzten Körper geschüttet - es war so warm an dem WE, man konnte die Würstchen quasi auf der Kühlerhaube grillen - um dann am Sonntagmorgen nach einem frühen Frühstück die Roadbooks bei Ad abzuhölen. Ad organisiert diese Touren auch mehrmals im Jahr als Großevent und an verschiedenen Orten und verdient mit privaten Kleingruppen wie uns zwischendurch noch ein paar Euro.



Die Roadbooks sind gedruckt auf DIN A4 Seiten und müssen noch geschnitten und zusammengeklebt werden (Später muß man diese dann wieder bei Ad abgeben) so das sie dann auf die Roadbookhalter auf den Motorrädern der vorausfahrenden Teilnehmer gerollt/montiert werden können. Damit das Rallye Feeling nicht zu kurz kommt - Roadbooktouren sind wie eine Schnitzeljagd mit dem Motorrad nur das man im Vordergrund die Navigation über Pfeildiagramme hat und nicht das Schnitzel!



Nachdem die RBs geklebt und eingerollt waren sind wir dann in zwei Grupen zu je 4 und 5 Leuten losgefahren - einmal die Gruppe Hase - die schnelle Gruppe und die Gruppe Igel zu der wir gehörten (RBT Novizen). Ich hatte das RB unserer Gruppe auf der TT montiert und in Kombination mit einem Fahrradtacho als Tripmaster (Gesamt- und Einzelkilometerzähler) habe ich dann unsere Gruppe angeführt.



Immer wieder aufs RB zu sehen und zwischendurch den TM zurückstellen außerdem weit gucken damit die TT in dem sandigen Untergrund schön geradeaus läuft, trinken und atmen nicht vergessen - ganz schön anstrendend aber auch extrem spaßig!



An Gelände hat man in Holland hauptsächlich sandigen Untergrund - mal tief dann wieder flach, Waldwege, Wiesen, breite Wege und Singletrails, Schotter, Bodenwellen ....... Jedenfalls hat dann unsere Gruppe bei ca. Kilometer 59 abgebrochen weil wir konditionsmäßig durch waren (Gruppe Igel) - die Gruppe Hase hat dann bei Kilometer 118 abgebrochen und kam so gegen 18 Uhr zurück auf den Campingplatz. Wir hatten um 15.30 abgebrochen damit der Holler noch Fussi gucken konnte und waren ja immerhin seit 9 Uhr unterwegs.



Dank meiner Führungsqualitäten ( wer hat da gelacht? Ab in den Keller! ) haben wir uns nur einmal richtig verfahren so das wir zurück zu dem letzten Navigationspunkt mußten - das war dann aber gerade eine schöne Strecke durch den Wald über einen Reitweg wo es nicht so schlimm war diese nochmal zu fahren. Unsere Nachbarn haben es echt gut was das fahren mit der Enduro angeht!



Es ist für jeden etwas dabei! Da es bei uns recht warm war hatten wir jede Menge Staub - was man den hinten fahrenden auch ansah!
Alles in allem ein super Wochenende auf einem schönen Campingplatz mit guten Freunden und reichlich Enduro - Lebensqualität pur!
Und beim nächsten Mal fahren wir einfach bei Kilometer 59 weiter! Wir kommen wieder.....



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Wieder mal zu Gast bei Felix - Lebensqualität pur! Oder auch französischer Landwein entspannt.... 2010 Frühjahr

Samstag packen und Sonntag ging es mal wieder los nach Schweyen. Holger, Carmen, Matthias und ich sind wieder in Kolonne gefahren und Frank kam etwas später nach (Nachdem alles aufgebaut war). Wie im September auch war als wir ankamen noch viel los aber alle packten gerade ein. Wir haben dann wieder unseren Luxuspavillion, dieses Mal mit Vordach für unseren "Dicken", inklusive Bierbänke, Getränke, Beheizung etc. aufgebaut, unsere Liebsten abgeladen und dann auf Frank gewartet.


Nachdem auch dieser eingetroffen war sind wir zu Fuß (unter Protest von Matthias) runter zum Campingheim um unsere Duschwünsche anzumelden und fürstlich zu speisen. Montag morgen waren die Burschen total rattig und pünktlich um 10.00 Uhr waren alle angezogen und die Motoren waren schon warm.                           (s.u. Starthügel punkt 10 Uhr)

Die kleine Strecke war ganz schön schlammig also dann vielleicht doch direkt auf die große? Die Jungs drehten Runden auf der großen Strecke, Carmen stürzte sich vereinzelte Abfahrten hinunter und ich habe mir ein Stück der großen Strecke vorgenommen die alles bot was für mich anspruchsvoll ist (Mehr als eine Gerade).


Am Nachmittag sahen wir Holger auf einem Hügel kicken und kicken und kicken......aber..... etwas später ......nach gefühlten 333x kicken...... Also DR abschleppen und ein paar Reparaturversuche starten aber leider gab sie schon am 1. Tag auf (CDI ?)


Das lies aber die gute Laune nicht trüben. Zwischendurch immer wieder trinken, Müsliriegel, Besprechungen, Kekse und auch mal ein Schäuerchen dann war der erste Tag schon vorbei.


Also Handtücher und Kultur packen und mit dem Auto runter zum Campingheim: Duschen und Abendessen. Nachdem Matthias unvorsichtigerweise beim Bestellen die Größe des Rumpsteaks erfragt hatte, waren die Portionen noch größer als am Vortag - Whoop. Das Rumpsteak hatte sage und schreibe 450 g für schmale 11 Euro - Respekt. In der Zeit als wir im Campingheim waren hatte es ziemlich geschüttet und wir wunderten uns schon als der Roomster von Holger kurz vor unserem Domizil ohne Ankündigung nach links wegrutschte. Als Carmen mit schlammverschmierten Hintern dann von der Toilette kam wussten wir "der nächste Tag wird vielversprechend".


Dienstag gingen es sogar die Jungs etwas ruhiger an. Holger testete die Strecke mit dem Tricker und kam kopfschüttelnd und schiebend zurück, d.h. für Carmen und mich keine Chance. Durch den Regen wurde der abtrocknende Untergrund wie Schmierseife. Also musste die Alp für Holger herhalten und Carmen und ich sind mit den Fotoapparaten hinter den Jungs her.


Unterhalb der großen Strecke ist ein sagen wir mal "Trialstück" und dort haben sich die Jungs ermal vergnügt und guten Stoff für Fotos geliefert. (Wir dann später auch noch!)


Holger wollte dann mit der Alp durch eine kleinere Pfütze fahren und versank plötzlich darin bis zu den Achsen. Nachdem Matthias dann noch ein bischen Gas gegeben hat hatte sie auch eine schöne fotogene Tiefe erreicht und Holger und Matthias konnten meine Kleine endlich retten. So Holger - putzen musst du sie dieses Mal !


Mittags konnten dann auch Carmen und ich noch ein paar Runden drehen. Nach einem größeren Regenschauer haben wir dann in dem Trialstück nochmal schöne Fotos gemacht.


Auf dem Rückweg kam die RR von Matthias wegen der Schmierseife leider nicht ganz einen steilen Hang hoch (ca. 1,5 Meter vor Ende) und bei jedem Versuch sie hochzuheben rutschen die Jungs wieder weg und die RR lag wieder da. Also auch die RR per Spanngurt aus dem Hang ziehen (Abenteuerspielplatz). Noch ein paar Bier und ein bischen Rotwein mit Felix (hauptsächlich für Matthias - sehr unvorsichtig) und dann war auch dieser Tag vorbei. Ab zum Duschen ins Campingheim und dann zur "Ameise" (Frösche verarbeitendes Lokal) zum essen.


Mittwoch morgen lies sich Frank nicht erweichen und fuhr wieder nach Hause (Das schlechte Gewissen lies ihm keine Ruhe - Petras Geburtstag!) lies aber netterweise die KTM für Holger da. Die Strecke war ohnehin schon wieder sehr anspruchvoll aber als Felix dann anfing mit dem Radlader die Strecke zu schieben war es für einen Anfänger so richtig sch.... Also ab auf die Wiese und dort ein bischen probieren - geht doch - oh jetzt sind wir ja in dem Trialstück - nach den ersten Versuchen ging es immer besser und machte auch super Spaß.


Der lezte Tag war aber für alle ein bischen ruhiger und entspannter denn wir sind ja keine 20 mehr (zumindest der Körper sagt das nach 3 Fahrtagen). Wieder Duschen und Schnitzel im Campingheim, ein letztes Mal in Schweyen schlafen und Donnerstag morgen - mittlerweile füllte sich der Platz mit Wohnwagenburgen und Stromaggregaten - alles im strömenden Regen einpacken und mit den Autos von der Strecke rutschen. Fast hätte der Roomster mit dem Trecker auf den Weg gebracht werden müssen.



Vielen Dank an Felix der uns mit Frühstück versorgte und auch ein sehr leckeres - heimisches Abschiedsgeschenk mitbrachte und uns drei sehr günstige Endurotage ermöglichte. Im September sind wir wieder da und dann gehen wir erstmal lecker essen Felix!


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Der EST war wieder abwegig in Duisburg 2010



Ich übernehme diesesmal einfach den Text von unserem Freund Frank aus der Mail nach dem Tag beim MSC Duisburg:



Hallo Zusammen,
gestern war es soweit, der EST war in Duisburg. Bei traumhaftem Wetter und einer idealen Piste konnten wir es 4 Stunden krachen lassen. Es gab nur einen Ausfall: Nach einer Kaltverformung, mußte Äugels einige Zeit frickeln um seinen Bremshebel wieder in Form zu dengeln. Andererseits hatte Carsten (laut BMW Bordcomputer) eine Fahrzeit von 3h10m !!! Das erinnert mich irgendwie an das Duracell Häschen und ich frage mich : Wo hat der die Batterien ?
Trotz einiger Höhenflüge kam es zu keinem Triebwerkschaden und alle Piloten sind wieder sicher gelandet.
Alles in Allem ein super Tag, den wir natürlich mit dem Auffüllen der verbrauchten Kalorien haben ausklingen lassen. (Hallo Alex, es gab leckere Steaks :-) )    Vielen Dank an Alle die sich gekümmert haben !



Das sagt doch eigentlich alles! Es war wieder sehr schön und wir kommen wieder! Bestimmt dieses Jahr nochmal -.....


Besuch in Frankreich - Schweyen ist eine Reise wert! 2009

Mit unseren Freunden Carmen und Holger haben wir einen kleinen Abstecher zur MX Strecke in Schweyen gemacht. Am Sonntag angekommen waren wir angenehm überrascht wie einfach es sein kann sich auf einer Strecke anzumelden - ohne Bürokratie und viele Papiere. Wir haben uns dann in Ruhe häuslich eingerichtet um am Montag direkt morgens zu fahren. Felix der Chef du circuit ist extrem tiefenentspannt und sehr freundlich - wenn man von gut gemeinten Titeln wie: Ihr Penner oder Säcke absieht - sehr nett!



Der Kurs ist bei erster Betrachtung sehr anspruchsvoll - für Anfänger wie wir es sind - aber bei ausreichend Mut und etwas Überwindung sehr gut zu fahren. Es gibt die große Strecke mit ca. 3Km und noch ein paar kleinere Übungsstrecken um die Hauptstrecke herum. Der Boden besteht aus einem Sand/Lehmgemisch und ist auch bei Regen gut zu befahren da die Strecke am Hang liegt und das Wasser gut ablaufen kann.


An den drei Tagen die wir vor Ort waren - Montag, Dienstag und Mittwoch - hatten wir die Strecke von morgens 9.30 bis abends 18.00 Uhr an einem Tag für uns alleine!!!! Ist das Geil? - und an den beiden anderen Tagen waren nur wenige Besucher dort. Quads und Motorräder fahren zusammen - ohne Probleme für uns.



Fazit: Wir kommen wieder! Kleines Manko an der Strecke wenn man übernachten will - keine wirklichen Duschen ( Leider sind diese von wem auch immer demontiert worden - nicht auf Felix Wunsch ) und die Toiletten muss halt jeder selber so sauber halten/verlassen wie er es gerne vorfinden möchte. Das Duschproblem hat Felix für uns gelöst indem wir ca. 2Km entfernt in einem Campingheim duschen konnten wo man auch direkt günstig und gut essen konnte! Ich sollte noch erwähnen das wir für das übernachten NIX bezahlen mussten! Da kann man schonmal 2 Km fahren - oder? Überhaupt war Felix sehr fürsorglich - er hat uns einen Mittag unentgeldlich bekocht - einfach nett dort! Ich empfehle es gerne.




Das zweite Endurotraining für Anfänger bei dirt4fun
Ein Wochenende in Staub und Schweiß! 2009


Direkt nach der Anmeldung bei Guido antwortete er mit der Bestätigungsmail: Ich freue mich euch durch den Staub zu führen! Zum 2ten Mal haben wir uns auf den Weg in die Eifel gemacht um das versprochene Trockenwetter - Training bei dirt4fun mit zu machen.



Guido hatte uns ein staubiges Wochenende ohne Schlamm und Regen versprochen - er hat Wort gehalten! Schon als wir unsere Protektorenhemden am Samstag überzogen wußten wir das es eine schweißtreibende Angelegenheit werden würde. Immer genug und vor allem rechtzeitig trinken!!!! Dieses Mal konnten wir das komplette Training auf unseren Motorrädern absolvieren - auch wenn Bettina immer noch mit der CRF liebäugelt.



Schon der Unterschied optisch verwöhnte uns mit einer grünen Wiese statt mit einem grau/braunem Schlammloch wie im April, jedoch hat der trockene Boden nicht nur Vorteile wie wir später merkten - nach einigen Runden konnte man sich aus jedem Gesichtswinkel der schweißnass war den halben Platzbelag rauswischen - der Staub klebte an allem was irgendwie feucht war. Wir waren rein schweißmässig gesehen Feuchtbiotope und somit auch wieder wie im April mit Bodenbelag beklebt - nur anders. Dieses Mal stand auch niemand am Grill um sich zu wärmen.



Wir hatten Glück und waren wieder eine lustige Truppe - der zweite Trainer Michael war ebenfalls wieder ein Glücksgriff. Ruhig und für Anfänger verständlich machte er auf Fehler aufmerksam und durch seine Erfahrung aus dem Endurosport konnte er Guidos Erklärungen manchmal auch noch nützliches hinzufügen. Rundum ein gelungenes Wochenende, wenn nicht.....



...dieses Endurofahren öfter mal zu Stürzen und Blessuren - die man eigentlich garnicht haben möchte - führen würde. So hat sich Bettina kurz vor Mittag am 2ten Tag leider einen Bluterguss im Schultergelenk zugezogen und konnte dann nicht mehr fahren - Schade!
Allerdings haben wir schon am 1ten Tag mehr Übungen gemacht als an dem ganzen April Wochenende zusammen - es geht halt doch mehr im trockenen! Ich habe dann am Nachmittag verweigert weil mir die Hände schmerzten und ich den Lenker nicht mehr ordentlich festhalten konnte - Enduro fahren ist schon Sport! Jetzt üben wir erstmal wieder mit unseren Freunden und dann mal sehen was das nächste Jahr so bringt.

Jedenfalls war es wieder sehr schön! Danke an Guido + Michael und liebe Grüsse an Mathilde und die anderen Teilnehmer! Wir kommen bestimmt nochmal wieder......

Stollenspiele in Duisburg 2009

Duisburg ist eine Reise wert - jedenfalls wenn man wie wir dem Stollenblödsinn verfallen ist. Mit Freunden zusammen haben wir uns für einen Nachmittag eine kleine aber feine Strecke angemietet und danach noch den Abend durch ein kleines Barbecue an der Strecke ausklingen lassen. Sehr schön so eine Strecke ohne die ehrgeizigen Rempler und Brüller auf MX Strecken.




Erste Schritte mit dem neuen Trialer


Auf mehrfache Empfehlung hin sind wir mit dem Trialer nach Werl af das Gelände des MSC Werl gefahren und haben dort unsere ersten Gehversuche mit dem Trialer gemacht. Ganz schön anstrengend ist das für mich als Sportverweigerer - konditionell stand Bettina besser da! Etwas Konditionstraining in Form von Fahrrad fahren ist also dringend angesagt. Das Gelände bietet wirklich für jeden etwas und da es recht weitläufig ist steht man als Anfänger keinem im Weg. Für recht schlanke 8 Euro kann man den ganzen Samstag trainieren und als Wiederholungstäter ist man bei der 10er Karte mit 6,50 Euro dabei. (gezahlt wird pro Motorrad und nicht pro Fahrer!)




Enduro Anfängertraining bei dirt4fun in der Eifel 2009

Im Frühjahr hatten wir das Enduro Anfängertraining bei dirt4fun gebucht. Als Ort haben wir uns die Eifel ausgesucht da uns Hamm, als zweites nahes Ziel, irgendwie nicht gefiel. Die Wetterunbeständigkeit in der Eifel haben wir bewußt ignoriert.......



......das allerdings hätten wir besser nicht, denn am ersten der beiden Trainingstage (inklusive der beiden vorherigen) regnete es- allerdings nicht wirklich stark. Es reichte aber um den Untergrund in eine - cremige - Masse zu verwandeln, die hervorragend an den Reifen haften blieb. Unsere T63 Bereifung war damit absolut überfordert und so haben wir bei Guido für Bettina ab mittags eine Leihenduro gemietet. Am nächsten Tag habe ich dann auch eine genommen - HM CR230F klein, leicht, handlich und mit den richtigen Reifen versehen ein super Begleiter auf allen Untergründen und Übungen!



In den zwei Tagen konnten wir ausführlich das Fahren in Schlamm und Lehm erlernen, die richtige Körperhaltung, Kurventechnik, Bergauf und -ab fahren ...... Das Beste war das man das Erlernte jeweils dann auch anschliessend in einer - Belohnungsrunde - ausprobieren konnte. Der erste Tag war durch das Wetter etwas beschwerlich aber als am zweiten dann die Sonne ab morgens in der Früh schien war alles vergessen - leider auch öfter mal die vorangegangene Anweisung von Guido und Joyce (schreibt man das so?) was die beiden dann aber auch entsprechend kommentierten.



Die beiden (mit sanfter Unterstützung von Guidos besserer Hälfte) haben ihre Sache wirklich sehr gut gemacht so das selbst der uneinsichtigste - ich - am Ende fast alles verstanden hat und manches auch umsetzen konnte. Mein Ziel wieder sicherer und bewusster Enduro zu fahren ist dadurch jedenfalls ein gehöriges Stück näher gekommen (der Muskelkater auch!!) Bei Bettina hat es bewirkt das wir a) nach einer CR230F Ausschau halten müssen und das b) Endurofahren ihr jetzt genauso Spass macht wie mir - Der Straßenfuhrpark wird wohl bis auf die SRXen verschwinden.



Uns hat es jedenfalls viel Spaß gemacht und wir wollen es auch nochmal wiederholen - bei Schönwettergarantie wieder in der Eifel, im Schlamm können wir ja jetzt.......... Hier geht es zur Bildergalerie - (einfach auf Bildergalerie klicken)
Danke nochmal an Guido und Joyce - Gruß an Mathilde und die anderen die dabei waren - die Bildergalerie gibt es in den nächsten Tagen. - www.dirt4fun.de


Jetzt auch noch Trial fahren!?!!!!

Vom Trialvirus infiziert haben wir uns eine Beta Evo 250 2takt zugelegt. Nachdem wir uns lange die Nasen an Schaufenstern platt gedrückt haben, Kataloge gewälzt haben, Gespräche mit erfahrenen Leuten geführt haben (wir haben nicht immer zugehört), den Gebrauchtmarkt abgesucht haben...... ist es dann jetzt doch (nicht so geplant) eine Neue geworden. Heute ist sie angekommen und wir durften sie schonmal auspacken



In den nächsten Tagen wird sie bei Dirk ( PROMOTO) fertig zusammengebaut bzw. gestrippt, dann noch anmelden/versichern und Ostern kann es losgehen - Voraussetzungen schaffen für unsere Tunesienreise im Herbst mit den Enduros.


Wuppenduro 2008

Dieses Jahr fand ich sehr schön das einige richtig schön gemachte Youngtimer und Oldtimer den Weg nach Wuppertal fanden und von ihren Besitzern keineswegs geschont wurden - sondern artgerecht bewegt!

Bettina hat das Erlente aus dem Trailtraining mit Dirk Schillings / PROMOTO im Frühjahr angewandt, ausgebaut und kam so besser mit ihrer Alp zurecht. Das neue Fahrwerk das Promoto der TT verpasst hat funktionierte sehr gut und so konnte ich trotz meinem nicht unerheblichen Gewicht richtig zügig fahren. Leider habe ich das dann auch direkt in der ersten Sektion auf der Wiese übertrieben und kam zu Fall, wo ich mir dann auch noch meine sowieso schon angeschlagenen Bänder im Knie überdehnt habe. Der Rest des ersten Tages war dann etwas schmerzhaft so das ich etwas kürzer getreten bin. Trotzdem war es wieder sehr schön! An dieser Stelle: Danke Martin!


Wuppenduro 2007

Dieses Jahr fuhr Bettina auf ihrer Beta Alp 4.0 mit dem bewährten Suzuki DR 350 Motor und ich auf der TT 600 von Yamaha. Dafür das die japanische Oma mittlerweile über 20 Jahre auf den Stollen hat lief sie gut. Besonders angenehm war das Gewicht - rund 23 Kilo weniger als die XT! Die Gabel ist ebenfalls deutlich besser nur das Federbein ist mit meinem Gewicht etwas überfordert. Bilder anschauen und alles Wissenswerte über das Wuppenduro könnt ihr auf www.wuppenduro.de nachlesen. Für uns war es wieder sehr spaßig und wir werden 2008 bestimmt wieder dabei sein.

Ein neues Kapitel In der Endurosammlung TT600

Mal was neues - altes - was ich schon immer mal wieder haben wollte.... Erster Einsatz Wuppenduro 2007
Kernig - leicht - einfach klasse und ist optisch und technisch quasi neuwertig!


Endurotraining 2007 in Arnsberg/Voßwinkel

Als wir im letzten Jahr das Wuppenduro beide gut überstanden haben und viele nette neue Leute kennen gelernt haben, verabredeten wir uns 2007 ein gemeinsames Enduro Anfängertraining zu machen. Als wir unserem Bekannten Martin davon erzählten bot er sich spontan an uns die Grundzüge des Endurofahrens zu zeigen. Im Frühjahr diesen Jahres machten wir mit ihm einen Termin fest und er kümmerte sich um eine geeignete Strecke. Das Moto Cross Gelände vom MCC Voßwinkel wurde für einen Nachmittag gebucht. Außer Martin kamen noch Mattes, Carsten und Thomas  um uns Anfängern zu zeigen wie es "richtig" geht.


12 Teilnehmer/innen meldeten sich an um Enduro zu erfahren. Martin übernahm den theoretischen Teil und Mattes zeigte gleichzeitig anschaulich mit seiner GAS GAS wie das aussehen sollte. Den "leichten" Teil der MX Strecke durften wir dann im Stehen abfahren - aufrecht federnd in den Armen mit durchgedrückten Knien...... 3 Stunden später wußten wir das der Muskelkater in den nächsten Tagen schrecklich wird. Mein Respekt für Andre und Frank auf ihren XRV Africa Twin mit quasi Strassenbereifung, unsere tapferen Damen und Martins Söhnen die nach unserem Training ihre eigenen Runden gedreht haben! Was und wie wir gelernt haben könnt ihr euch in der Bildergalerie ansehen. Trotz Muskelkater, Blessuren und Motorradschäden werden wir es wieder machen!

Wuppenduro 2006

Wir haben es gewagt! Wir waren mit den Enduros auf unbefestigtem Terrain unterwegs - im Rahmen des Wuppertal24 Enduro bin ich seit 17 Jahren das erste Mal wieder und Bettina zum ersten Mal in ihrem Zweiradleben, mit den XT´s im Gelände gewesen. Wie es war könnt ihr in der Bildergalerie sehen.

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